AgriPurpose macht regenerative Landwirtschaft messbar. Im Rahmen eines Asset-Deals wurde das Unternehmen vollständig neu aufgestellt und als 100%ige Tochtergesellschaft der neu gegründeten AgriPurpose Stiftung gegründet mit Golden Share bei der Purpose Stiftung Schweiz. Drei Klassen von stimmrechtslosen Partizipationsscheinen mit Rendite-Cap ermöglichen es, neue Investierende, Alt-Investoren der AgriCircle AG sowie Mitarbeitende am wirtschaftlichen Erfolg zu beteiligen.
«Steward-Ownership hat für uns wie eine Art Wertefilter funktioniert, um die wirklich passenden Investoren zu finden. Es trennt die Spreu vom Weizen.» - Peter Fröhlich, Gründer AgriPurpose
AgriPurpose – Regeneration messbar machen, damit die Welt heilen kann
Executive Summary
AgriPurpose macht regenerative Landwirtschaft messbar. Das Schweizer Technologieunternehmen entwickelt eine Plattform, die Landwirtinnen und Landwirte weltweit mit kontextspezifischen Daten und validierten Zielvorgaben unterstützt – damit ökologischer Fortschritt sichtbar, vergleichbar und skalierbar wird. AgriPurpose entstand aus der Transformation der AgriCircle AG resp. eines Teils der darin entwickelten Technologien: Im Rahmen eines Asset-Deals wurde das Unternehmen vollständig neu aufgestellt und als 100%ige Tochtergesellschaft der neu gegründeten AgriPurpose Stiftung gegründet. Ein Golden Share der Purpose Stiftung Schweiz verankert die Prinzipien von Steward-Ownership langfristig und rechtlich verbindlich.
Besonders ist die durchdachte Finanzierungsstruktur: Drei Klassen von stimmrechtslosen Partizipationsscheinen ermöglichen es, neue Investierende, Alt-Investoren der AgriCircle AG sowie Mitarbeitende am wirtschaftlichen Erfolg zu beteiligen – alle mit klar definiertem Rendite-Cap. So bleiben Stimmrechte und Kapitalrechte konsequent getrennt. Für Gründer Peter Fröhlich war Steward-Ownership mehr als eine rechtliche Struktur: Es ist ein Wertversprechen gegenüber Landwirtschaft, Gesellschaft und den Menschen, die das Unternehmen aufgebaut haben.
Eckdaten Verantwortungseigentum
- Unternehmenstyp: Technologie
- Motivation: Missionsgetreue Unternehmensführung, Mitarbeitendenbeteiligung, passende Investierende finden
- Rechtsform: AG in Stiftungsholding mit Golden Share
- Eigentumsstruktur: Stiftungsmodell + Veto-Share (Golden Share Modell)
- Umwandlung in Verantwortungseigentum seit: 2025
AgriPurpose – Daten als Grundlage für eine regenerative Zukunft
Gesellschaftliche Notwendigkeit, nicht nur agronomische Aufgabe
Gesunde Böden sind die Grundlage unserer Ernährungssysteme, unserer Wasserkreisläufe, unserer Klimastabilität und unserer wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit. Doch die globale Bodendegradation schreitet voran – und ohne zuverlässige Messung bleibt Regeneration fragmentiert und schwer skalierbar. AgriPurpose stellt die fehlende Infrastruktur bereit: ein einheitliches, auf Landwirtinnen und Landwirte ausgerichtetes Validierungssystem, das ökologischen Fortschritt sichtbar und vergleichbar macht. Es schafft Transparenz für Unternehmen in der Lieferkette, praktischen Nutzen für Landwirtinnen und Landwirte sowie verlässliche Ergebnisse für die Gesellschaft.
Regeneration braucht Messbarkeit
AgriPurpose arbeitet an der Schnittstelle von Agronomie, Bodenkunde, Datentechnologie und landwirtschaftlicher Praxiserfahrung. Das Unternehmen entwickelt eine Plattform, die Landwirtinnen und Landwirten automatisierte Datenerhebung und -auswertung ermöglicht: Landwirte laden ihre Feldgrenzen hoch, ergänzen einige Kernindikatoren und erhalten kontextspezifische Ziele – vollständig automatisiert und global vergleichbar. AgriPurpose kombiniert globale wissenschaftliche Standards mit lokalen Gegebenheiten vor Ort und schafft so ein Validierungssystem, das gleichzeitig wissenschaftlich verlässlich und für jeden Betrieb praxistauglich ist.
Die Plattform liefert kontextspezifische Erkenntnisse statt generischer Ratschläge: Jeder Betrieb wird innerhalb seiner realen Bedingungen bewertet – Bodentyp, Fruchtfolge, Klima und Bewirtschaftung. Präzise Bodendaten und agronomische Indikatoren zeigen, welche Felder das grösste Verbesserungspotenzial aufweisen. Regionale Benchmarks machen Fortschritt verständlich und fair: Die Ergebnisse werden mit Betrieben verglichen, die unter ähnlichen Bedingungen wirtschaften.
Von AgriCircle zu AgriPurpose
Das Unternehmen geht auf die AgriCircle AG zurück, welches 2012 von Peter Fröhlich und einem Mitgründer aufgebaut wurde. Mit sieben Mitarbeitenden ist AgriPurpose heute ein fokussiertes, hochspezialisiertes Team, das die Grundlagen für eine globale Infrastruktur der Regeneration legt.
KEY FACTS AGRIPURPOSE
Ort: Schweiz
Gründung: AgriCircle AG (Vorgängerin); AgriPurpose AG (Transformation)
Mitarbeitende: 7
Gründer: Peter Fröhlich
Vision
«A future where food systems restore soil, biodiversity and climate — and where regeneration becomes the foundation of global prosperity.»
Das Problem
«Because the world cannot restore what it cannot measure. Healthy soil underpins our food systems, our water cycles, our climate stability and our economic resilience — yet without reliable measurement, regeneration remains fragmented and difficult to scale.»
Die Lösung
«AgriPurpose provides the missing infrastructure: a unified, farmer-centred validation system that makes ecological progress visible and comparable.»
- Kontextspezifische Erkenntnisse statt generischer Ratschläge
- Präzise Bodendaten zeigen, wo Verbesserung am meisten zählt
- Regionale Benchmarks machen Fortschritt verständlich und fair
AgriCircle AG – Die Ausgangslage vor der Transformation
Die AgriCircle AG hat den Umbau zu AgriPurpose ermöglicht. Die Aktionärsstruktur setzte sich aus den beiden Gründern mit Aktienmehrheit sowie einer Handvoll Investierender zusammen – darunter drei Privatpersonen und eine Bank. Diese Struktur war typisch für ein technologiegetriebenes Start-up mit externem Kapital: Die Gründer kontrollierten das Unternehmen, die Investierenden hatten Kapitalanteile und entsprechende Renditeerwartungen.
Im Laufe der Zeit wurde deutlich, dass diese klassische Eigentümerstruktur nicht optimal zur gesellschaftlichen Mission des Unternehmens passte. AgriPurpose verfolgt einen klaren Gemeinwohlauftrag: Es geht nicht darum, Kapitalgewinne zu maximieren, sondern darum, ein globales Messsystem für regenerative Landwirtschaft aufzubauen – eines, dem Landwirtinnen und Landwirte vertrauen können, weil es ihren Interessen dient und nicht jenen von Kapitaleignern.
Der Entscheid zur Neuausrichtung
Der Mitgründer von Peter Fröhlich wird zukünftig nicht mehr Teil von AgriPurpose sein. Mit dem Abgang des Mitgründers ergab sich eine natürliche Zäsur in der Eigentümerschaft: die Gelegenheit, das Unternehmen vollständig neu aufzustellen – rechtlich, strukturell, und wertemässig sowie mit einem neuen Produkt. Statt die bestehende Aktionärsstruktur fortzuschreiben, entschied sich das Kernteam für einen konsequenten Neustart nach Steward-Ownership. Nicht nur die Eigentumsstruktur, sondern auch der Name des Unternehmens sollte den neuen Anfang markieren: aus AgriCircle wurde AgriPurpose.

Warum Steward-Ownership? Mitarbeitende beteiligen, Investierende mit gleichen Werten finden
Zu Beginn des Prozesses hin zu Steward-Ownership hatte Peter Fröhlich zwei zentrale Wünsche – und entsprechende Unsicherheiten darüber, wie sie umzusetzen seien. Erstens wollte er langfristig engagierte Mitarbeitende am Unternehmen beteiligen. Wer über Jahre hinweg zum Aufbau beiträgt soll auch eine echte Mitbeteiligung am Unternehmen erhalten. Zweitens stellte sich die Frage nach dem passenden Investment: Welche Investierenden passen zu einem Unternehmen, das Gemeinwohl vor Kapitalrendite stellt? Wie findet man sie – und wie schützt man sich vor solchen, die das nicht tun?
Steward-Ownership gab auf beide Fragen eine klare Antwort. Die Trennung von Stimmrechten und Kapitalrechten durch Partizipationsscheine mit Rendite-Cap ermöglicht es, Mitarbeitende als Investierende am Erfolg zu beteiligen, die entsprechenden Stimmrechte aber dem übergeordneten “Purpose” unterzuordnen und dies auch zu zementieren. Gleichzeitig wirkt die gedeckelte Rendite und die prinzipiengebundene Struktur wie ein Filter für Investierende: Wer ausschliesslich auf maximale Kapitalrendite aus ist, wird sich kaum für Partizipationsscheine mit Rendite-Cap interessieren. So zieht Steward-Ownership jene an, die wirklich zur Mission passen. Was sich in der Praxis gleich auch bestätigt hat. AgriPurpose konnte einen neuen externen Investor gewinnen, der hinter der missionsgetriebenen Ausrichtung steht und mit seinem Investment dem Unternehmen einen neuen Anschub ermöglichen will. Sein Investment erfolgte im Rahmen von Partizipationsscheinen 1. Klasse, die im Erfolgsfall bis zu ihrem definierten Cap zuerst finanziell bedient werden.
Der Transformationsprozess: Von AgriCircle zu AgriPurpose
Die Transformation erfolgte im Rahmen eines Asset-Deals: Die bestehende AgriCircle AG wurde aufgelöst und das die für die Zukunft notwendigen Assets in die neu gegründete AgriPurpose AG überführt. Gleichzeitig wurde die AgriPurpose Stiftung gegründet, die als Eigentümerin der neuen AgriPurpose AG fungiert. Ehemalige Investierende der AgriCircle AG wurden als Partizipationsschein-Inhaber der 2. Klasse unter neuen Konditionen in die neue Struktur eingebunden. Die Mitarbeitenden erhielten die Möglichkeit, als Investierende der 3. Klasse beteiligt zu werden.
«Steward-Ownership hat für uns wie eine Art Wertefilter funktioniert, um die wirklich passenden Investoren zu finden. Es trennt die Spreu vom Weizen.»
– Peter Fröhlich, Gründer AgriPurpose

Die Steward-Ownership-Lösung: Stiftung als Eigentümerin, Prinzipien als Fundament
Die Eigentumsstruktur der AgriPurpose AG
Die AgriPurpose AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der AgriPurpose Stiftung. Das Aktienkapital der Gesellschaft beträgt CHF 100'000 und ist eingeteilt in zwei Anteilsklassen:
A-Aktien (Namenaktien A):99'999 Stück, alle im Besitz der AgriPurpose Stiftung. Diese Stiftung ist zweckgebunden und hat keinen Begünstigten. Im Falle einer Liquidation müssen die Werte an eine gleichwertige Stiftung übertragen werden. Die A-Aktien verleihen der Stiftung die vollständige unternehmerische Kontrolle. Sie sollen langfristig in der Stiftung verbleiben. Als Steward-Entität bündelt die Stiftung die Stimmrechte und gewährleistet, dass das Unternehmen seinem Zweck treu bleibt – unabhängig davon, wer operativ die Führung innehat.B-Aktie (Namenaktie B / Golden Share):1 Stück, bei der Purpose Stiftung Schweiz. Die B-Aktie gibt der Purpose Stiftung ein Vetorecht bei bestimmten Beschlüssen, die die Prinzipien von Steward-Ownership betreffen. Umgesetzt wird dies durch ein Mehrheitserfordernis der Einstimmigkeit bei relevanten Entscheiden. So ist die Unveräusserlichkeit der Struktur langfristig und rechtlich verbindlich gesichert.
Zwei Mitglieder des Stiftungsrates der AgriPurpose Stiftung sind zugleich Mitglied im Verwaltungsrat der AgriPurpose AG – und schafft damit eine direkte Verbindung zwischen Eigentümerschaft und operativer Führung.
Selbstbestimmung durch den Stiftungsrat
Solange die Gründerinnen und Gründer von AgriPurpose aktiv im Unternehmen tätig sind und eine tragende unternehmerische Rolle übernehmen, soll die Mehrheit der Kontrolle über das Unternehmen bei ihnen liegen. Diese unternehmerische Perspektive soll aber durch weitere Personen ergänzt werden, die in relevantem Bezug zu AgriPurpose stehen. Der erste Stiftungsrat besteht aus dem Gründer Peter Fröhlich und Simon Krämer, dem Executive Director der European Alliance for Regenerative Agriculture (EARA). In Zukunft konstituiert und ergänzt sich der Stiftungsrat selbst durch Kooptation unter Berücksichtigung des verschriftlichten Anspruchs an ausgewogene Vertretung unterschiedlicher Interessengruppen: Naturschutz und Zivilgesellschaft, Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft sowie Mitarbeitende aus dem regenerativen Bereich. Die Amtsdauer der Stiftungsatsmitglieder beträgt fünf Jahre, eine Wiederwahl ist möglich. Die Berücksichtigung von Amtsdauern soll die fortlaufende Nähe der “Stewards” – als Stiftungsrat die Kontrollinstanz über AgriPurpose – sicherstellen, eine natürliche Bruchstelle schaffen und Moment der Reflektion sein, diese Funktion mit den richtigen Menschen zu besetzen. Nebst der Umsetzung des Zwecks entwickelt die Stiftung mit jeweils einer Arbeitsgruppe pro Interessensgruppe das Messkonzept weiter, setzt Forschungsprojekte um und unterstützt laufende Projekte in der Regenerativen Landwirtschaft.
Vermögensbindung
Gewinnrecht:Gewinne werden zuerst zur Deckung der Kapitalkosten verwendet – das heisst zur Zahlung der Dividenden an Investierende der 1. Klasse bis zu ihrem maximal kumulierten Renditeanspruch. Danach werden die Partizipäre der 2. Klasse (Alt-Investoren) bedient, anschliessend die Partizipäre der 3. Klasse (Mitarbeitende). Jede Klasse hat einen vertraglich festgelegten Rendite-Cap.Liquidation:Im Falle einer Auflösung der AG geht der Liquidationserlös an die Stiftung; im Falle einer Auflösung der Stiftung geht dieser an eine steuerbefreite Organisation mit ähnlichem Zweck in der Schweiz. Privatnütziger Profit ist somit jenseits der Partizipationsscheine ausgeschlossen.
Selbstbestimmung:
Entscheidungsmacht:Die Stimmrechte liegen vollständig bei der AgriPurpose Stiftung (A-Aktien). Die Partizipationsschein-Inhaber aller drei Klassen haben keine Stimmrechte. Unternehmerische Entscheide verbleiben damit bei jenen, die mit dem Unternehmen und seiner Mission eng verbunden sind.Das Unternehmen gehört sich selber:Die AgriPurpose Stiftung bezweckt die Förderung der regenerativen Landwirtschaft – insbesondere die Messung von Zielgrössen und die Regeneration von Böden und Ökosystemen mit dem Landwirt im Fokus. Sie ist keine reine Holding, sondern eine zweckorientierte Eigentümerin, die das Unternehmen in seinem Sinne weiterführt.


Innovative Finanzierung: Drei Klassen von Partizipationsscheinen
Für AgriPurpose wurde eine neue Finanzierungsrunde aufgesetzt – mit einer Struktur, die so konsequent auf Missionsverträglichkeit ausgelegt ist wie das Eigentumsmodell selbst. Investiert wird ausschliesslich über stimmrechtslose Partizipationsscheine. Das Stimmrecht verbleibt damit vollständig bei der AgriPurpose Stiftung – und wird nicht durch Kapital verwässert.
Investierende der 1. Klasse – Neue Investierende
Für AgriPurpose wurden neue Investierende gefunden, die ihr Kapital über Partizipationsscheine der 1. Klasse einbringen. Der Deal ist vertraglich klar geregelt: Im Falle von Gewinnen werden die Investierenden zuerst bedient. Die Rendite ist jedoch auf einen vertraglich festgelegten Maximalbetrag gedeckelt. Damit tragen sie unternehmerisches Risiko und erhalten eine risikoadäquate Verzinsung, können aber nicht unbegrenzt am Unternehmenserfolg teilhaben. Genau diese Begrenzung ist es, die missionstreue Investierende anzieht.
Partizipationsscheine der 2. Klasse – Alt-Investoren
Die ehemaligen Investierenden der AgriCircle AG sind als Partizipationsschein-Inhaber der 2. Klasse unter neuen Konditionen in die AgriPurpose AG eingebunden. Damit werden ihre Interessen fair berücksichtigt, ohne ihnen Stimmrechte oder unbegrenzte Gewinnrechte einzuräumen. Auch ihre Rendite ist vertraglich auf einen maximalen kumulierten Betrag gedeckelt.
Partizipationsscheine der 3. Klasse – Mitarbeitende
Langfristig engagierte Mitarbeitende können über Partizipationsscheine der 3. Klasse am Unternehmen beteiligt werden. Damit löst AgriPurpose einen zentralen Wunsch von Gründer Peter Fröhlich ein: Wer zum Aufbau beiträgt, soll auch wirtschaftlich daran teilhaben. Auch diese Klasse ist mit einem vertraglich definierten Rendite-Cap ausgestattet.
Steward-Ownership als Wertefilter
Die Kombination aus Stiftungseigentümerschaft, Golden Share und drei Klassen von Partizipationsscheinen mit Rendite-Cap schafft eine Finanzierungsstruktur, die Investierende mit echtem Missionsbezug anzieht. Wer nur auf maximale Kapitalrendite aus ist, wird sich für diese Konditionen nicht begeistern. Wer dagegen in eine langfristig stabile, gesellschaftlich wirksame und transparent geführte Infrastruktur investieren möchte, findet in AgriPurpose eine seltene Gelegenheit.
«Empowering farmers, companies and ecosystems with the data and validation needed to drive real, scalable regenerative impact — turning regenerative agriculture from an aspiration into a practical, actionable and profitable path for every farm and every supply chain.»
– AgriPurpose, Mission Statement

Zum Unternehmen: agripurpose.farm
Herausgeber: generational.ch
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